Die Elbe-Werkstätten in Hamburg: anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen

Mit Menschen erfolgreich.

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Anton Senner
Geschäftsführer Produktion
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SMETA-Zertifizierung für verantwortungsvolles Handeln

Die Betriebe Elbe Nord und Elbe Mitte der Elbe-Werkstätten GmbH aus Hamburg haben Anfang Februar 2015 erfolgreich das Sedex Members Ethical Trade Audit (SMETA) nach den Standards der britischen Non-Profit-Organisation Sedex (www.sedexglobal.com) absolviert.
Mit dem Erwerb der SMETA-Zertifizierung an den Standorten Meiendorfer Mühlenweg und Südring setzt die Elbe-Werkstätten GmbH ein deutliches Zeichen für verantwortungsbewusstes Handeln im Unternehmen. Das Audit-Verfahren stützt sich anhand eines umfangreichen Anforderungskatalogs, mit Schwerpunkt auf der sozialen Verantwortung der Unternehmen, auf vier Säulen:
•    Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter,
•    Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter,
•    Umweltschutz und
•    Umsetzung und Durchsetzung von ethischen Geschäftspraktiken.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des SMETA-Audits bestätigen die Elbe-Werkstätten neben der Umweltfreundlichkeit ihres Geschäftsmodells vor allem die Einhaltung ethisch verantwortungsvoller, sozialgerechter und nachhaltiger Prinzipien entlang der gesamten Lieferkette.
Damit sind die Elbe-Werkstätte jetzt offizielles Mitglied der Sedex-Datenbank, einer der weltweit bekanntesten Online-Plattform zum Teilen und Verwalten von Informationen bezüglich Arbeitsstandards, Gesundheit und Sicherheit sowie Umwelt und Geschäftsethik. Die SMETA Zertifizierung ermöglicht den Elbe-Werkstätten, die eine der ersten Werkstätten für Menschen mit Behinderung ist, die an einem solchen Audit-Verfahren teilgenommen hat, insbesondere sich durch Transparenz als verlässlichen Partner zu positionieren, die Beziehungen mit den Kunden weiter zu festigen, den Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zu stärken und insgesamt die Risiken zu senken.

«Sicherheit und Qualität in unseren Prozessen sind uns bei den Elbe-Werkstätten besonders wichtig. Seit Jahren verfügen wir über ein erprobtes und solides Qualitätsmanagement-System (QMS), durch das wir beides gewährleisten können», so Anton Senner, Geschäftsführer Produktion der Elbe-Werkstätten GmbH. «Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unter Berücksichtigung von nachhaltigen, sozialen und ethischen Grundsätzen arbeiten. Dafür gibt es bestehende Prozesse und Richtlinien.»

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