Die Elbe-Werkstätten in Hamburg: anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen

Mit Menschen erfolgreich.

Neue Küche eingeweiht


Im Beisein von Sozialsenator Detlef Scheele und den sozialpolitischen Sprechern von SPD, LINKEN und CDU wurde am 12. Januar 2015 die grundlegend modernisierte Großküche der Elbe-Werkstätten am Standort Elbe Nord offiziell eingeweiht (Foto).

Mit der neuen Großküche setzen die Elbe-Werkstätten in mehreren Bereichen neue Standards. Durch eine den Arbeitsprozessen angepasste Anordnung der Küchengeräte wird die Arbeit der in der Küche tätigen behinderten Beschäftigten sowie der Mitarbeiter deutlich erleichtert. Der Einsatz einer speziellen Schallschutzdecke sorgt für eine Herabsetzung der Lärmemissionen, was sowohl in der Küche als auch in der angrenzenden Kantine zu einer Verbesserung der Arbeitssituation, bzw. der Ruhe während der Pausenzeiten beiträgt. Hinzu kommt: Wurden in der alten Küche innerhalb eines Jahres noch 140 Tonnen CO2 emittiert, so reduzieren sich diese Emissionen nun auf 40 Tonnen. Dies entspricht einer Reduktion um über 70 Prozent. Die Großküche am Meiendorfer Mühlenweg produziert auf 430 Quadratmetern täglich zwischen 500 und 700 Essen für die dort beschäftigten Menschen mit Behinderung sowie rund 100 Essen für externe Kunden.

Senator Detlef Scheele: „Nach über 35 Jahren bestand Modernisierungsbedarf und ich freue mich, dass es uns gemeinschaftlich gelungen ist, eine praktische Lösung zu finden. Ich wünsche allen Köchen eine glückliche Hand und allen Nutzern einen guten Appetit.“

Einweihung neue Küche
Foto: Elbe-Werkstätten

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