Die Elbe-Werkstätten in Hamburg: anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen

Mit Menschen erfolgreich.

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Elbe-Werkstätten mit neuem Internetauftritt

Seit dem 23. April 2014 sind die Elbe-Werkstätten mit einem neuen Internetauftritt im World Wide Web präsent. Unterstützt durch die Hamburger Internetagentur Kabelwelten ist eine Website entstanden, die sich sowohl in der Darstellung wie auch im Inhalt deutlich verbessert präsentiert. Die Website ist möglichst barrierefrei angelegt: Die Schrift kann vergrößert angezeigt werden, Nutzer können sich die Texte vorlesen lassen, und Kontraste, Farben sowie Inhalte sind so angelegt, dass sie auch für Menschen mit vermindertem Sehvermögen gut zu erkennen sind. Die Seiten sind auch bei akustischer oder taktiler Wiedergabe gut wahrzunehmen. Darüber hinaus sind die Seiten so programmiert, dass zum Beispiel Screenreader und andere Hilfsmittel (Eintaster oder Kopfmäuse) das Navigieren auf der Seite auch ohne Maus ermöglichen.
In  einem nächsten Schritt werden künftig ausgewählte Inhalte in Leichter Sprache dargestellt werden.
 
Anders als der bisherige Webauftritt der Elbe-Werkstätten ist der neue Webauftritt so angelegt, dass er auf allen mobilen Endgeräten, zum Beispiel auf Smartphones oder Tablet-PCs, korrekt angezeigt wird. Damit ist es für Menschen mit Behinderungen einfacher, den Webauftritt auch im Alltag unabhängig von großen PCs zu nutzen; zumal viele Smartphones über integrierte Hilfesoftware und zusätzliche Apps verfügen, wie etwa eine integrierte Sprachausgabe oder eine Vergrößerungssoftware, die Nutzbarkeit des Internetauftritts für Menschen mit Behinderungen erleichtern.

Doch nicht nur die technische Zugänglichkeit wurde verbessert. Auch durch das neue Layout mit großflächigen Fotos, durch eine klarere inhaltliche Gliederung und durch umfassendere textliche Inhalte erscheint der neue Webauftritt der Elbe-Werkstätten deutlich moderner als bisher.

Damit trägt diese neue Form der Außendarstellung der sich in den vergangenen Jahren geänderten Unternehmensentwicklung Rechnung: Nach der Fusion der ehemaligen Elbe-Werkstätten mit der Hamburger Werkstatt und den Winterhuder Werkstätten Ende August 2011 zur größten Werkstatt für Menschen mit Behinderung in der Bundesrepublik, beschäftigt die neue Gesellschaft derzeit rund 3.800 Menschen mit und ohne Behinderung und gehört damit zu den 20 größten Arbeitgebern in der Metropolregion Hamburg.

An mehr als 50 Standorten – darunter rund 30 Außenarbeitsgruppen – und auf etwa 120 Einzelarbeitsplätzen direkt vor Ort in regionalen Unternehmen bieten die Elbe-Werkstätten Menschen mit Behinderung berufliche Bildung und Arbeit. Unser erklärtes strategisches Ziel ist es, vor dem Hintergrund der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung, die geforderte Inklusion umzusetzen. So haben die Elbe-Werkstätten in den vergangenen drei Jahren unter anderem den Anteil an Werkstattplätzen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes von 20 auf derzeit rund 25 Prozent erhöht – Tendenz steigend!


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