Die Elbe-Werkstätten in Hamburg: anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen

Mit Menschen erfolgreich.

Kontakt

Karen Schierhorn
Telefon 040 | 428 68-9032
E-Mail an Öffentlichkeitsarbeit

Gemeinsam Gutes tun

Die Abstimmung über ein neues Restcent-Projekt ist abgeschlossen. Unter vielen interessanten Vorschlägen entschied sich die Auswahlkommission Sabine Hänel, Betriebsrat, Karen Schierhorn, Öffentlichkeitsarbeit, und Ulf Lübben-Lorenz, Betriebsleitung Elbe Süd, im Auftrag der Geschäftsleitung für das Familienplanungszentrum (FPZ) Hamburg e. V.

Eingebracht wurde dieser Vorschlag vom Kollegen Sven Neumann, Koordinator Arbeit Inklusiv, Elbe West. Er wird in den kommenden zwei Jahren die «Restcent-Patenschaft» mit dem FPZ übernehmen und darüber regelmäßig im «Elbe Echo» berichten.

Das Familienplanungzentrum Hamburg bietet mit einem multiprofessionellen und interdisziplinären Team von 13 festangestellten Mitarbeiterinnen, darunter Ärztinnen, Psychologinnen und Sozialpädagoginnen, sowie rund 20 Honorarkräften ein breites Beratungsangebot zu allen Aspekten von Sexualität an; unter anderem zu den Themen Verhütung, Sexualität und Partnerschaft, Kinderwunsch sowie bei Schwangerschaftskonflikten. Im Familienplanungszentrum Hamburg sind alle willkommen, unabhängig von Nationalität, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Die Angebote richten sich an Ratsuchende jeden Alters und jeder sozialen Herkunft, gerade auch an Menschen mit einer Behinderung oder mit Lernschwierigkeiten. Alle Informationen können barrierefrei in Leichter Sprache ausgegeben und vermittelt werden. Medizinische Hilfe, Fortbildungsprogramme und Informationsveranstaltungen runden das vielfältige Angebot des FPZ ab.

«Dass uns die Elbe-Werkstätten in den kommenden zwei Jahren mit ihrer Restcent-Aktion unterstützen, ist ganz wunderbar», freut sich Bärbel Ribbert, Geschäftsführungsmitglied beim FPZ. Gerade den inklusiven Beratungsansatz, wie etwa gezielte Seminare für Menschen mit Beeinträchtigungen, will das FPZ-Team künftig ausbauen. «Da haben wir viele guten Ideen und können jeden Restcent wirklich gut gebrauchen. Einen ganz herzlichen Dank schon jetzt im Voraus an alle Spender!», so Bärbel Ribbert weiter.

Das Familienplanungszentrum besteht seit 1982 und ist ein parteipolitisch und konfessionell unabhängiger, gemeinnütziger Verein. Das FPZ ist korporatives Mitglied der AWO und Kooperationspartner der pro familia. Beide Verbände sind im Vorstand vertreten. Das Familienplanungszentrum ist Mitglied im Landesfrauenrat Hamburg und bei pro-fem (Verbund Hamburger Frauen - und Mädcheneinrichtungen e. V.). Manche der FPZ-Leistungen sind kostenfrei, für einen Teil werden Gebühren genommen. In Kooperation mit anderen Einrichtungen bietet das FPZ Sprechstunden nicht nur am Hauptsitz in Altona an, sondern auch in Barmbek, Wandsbek, Billstedt und Jenfeld.

Die Arbeit des Familienplanungszentrums wird gefördert aus Mitteln der Freien und Hansestadt Hamburg. Projekte werden unterstützt vom Spendenparlament Hamburg, aus Haspa-Lotteriemitteln, dem Bußgeldfonds und der Aktion Mensch. Und ab Januar 2015 durch die Restcent-Aktion der Elbe-Werkstätten!

Weitere Informationen über das Familienplanungzentrum im Internet unter www.familienplanungszentrum.de.

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