Die Elbe-Werkstätten in Hamburg: anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen

Mit Menschen erfolgreich.

Kontakt

Stephanie Strunk
Telefon 040 | 428 68-6706
E-Mail an Stephanie Strunk

Franz Fuhrmann
Telefon 040 | 428 68-6705
E-Mail an Franz Fuhrmann

Angerburger Straße 25
22047 Hamburg

Berufliche Trainingswerkstatt: Angebote für Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen

Berufe üben in der Werkstatt.
Das heißt:
Berufliche Trainings-Werkstatt.
Die Abkürzung bei den Elbe-Werkstätten dafür ist: BTW.

Dort gibt es Angebote für Menschen,
die einen Hirn-Schaden bekommen haben.
Das heißt: Menschen mit
erworbenen Hirn-Schädigungen.

Erwachsene Menschen können
einen Unfall haben oder krank werden.
Zum Beispiel:
Schlag-Anfall,
Schädel-Hirn-Trauma,
Hirn-Blutung.

Jeder Mensch kann bei uns arbeiten.
In der Werkstatt oder auf dem allgemeinen Arbeits-Markt.

Damit das möglich ist, arbeitet bei uns eine Gruppe von Fach-Leuten.
Zum Beispiel:
Ergotherapeuten,
Sozialpädagogen,
Neuropsychologen.

Unsere Fach-Leute helfen Ihnen:
Ihre Ziele zu erreichen,
Arbeit wieder zu lernen.
Dabei sind Ihre Wünsche und Ihr Können wichtig.
Dafür haben wir 2 Jahre Zeit.

Unsere Angebote:
Lernen und Üben von diesen Berufen:
Büro-Kommunikation, Arbeiten am PC, Internet
Holz-Bearbeitung, Verpackung und Waren zusammen bauen
Service, Haus-Wirtschaft und Gastronomie.

Anpassen und Üben von Hilfs-Mitteln für:
Bewegung
Das heißt: Motorik

Denken und Gedanken im Kopf behalten
Das heißt: Gedächtnis

Reden und Sprache
Das heißt: Sprach-Störungen

Pläne machen, etwas zu tun.
Pläne machen, Ziele zu erreichen.
Das heißt: Handlungs-Planung

Praktikum machen in anderen Firmen, die keine Werkstatt für Menschen mit Behinderung sind
mit einer Begleitung.
Die Begleitung heißt: Integrations-Begleiter.
Begleitung, einen bestimmten Arbeits-Platz zu finden.

Üben mit Bus und Bahn zu fahren.
Das heißt: Mobilitäts-Training mit
öffentlichen Verkehrs-Mitteln.

Den Kopf benutzen am PC üben.
Denken am PC üben.

Das Üben machen Sie auch in der Gruppe.
Das heißt: Hirn-Leistungs-Training.

Angebote für Bewegungs-Übungen,
auch im Rollstuhl.

Gruppe zum Ausruhen.
Das heißt: Entspannungs-Gruppe.

Angebote zum:
Malen, sich etwas ausdenken, Basteln.
Das heißt: Kreativ-Angebote.

Gruppe zum Reden.
Das heißt: Gesprächs-Gruppe.

Assistenz bei Pflege
Das heißt: pflegerische Assistenz.

Fahr-Dienst in Hamburg.
Oder eine Fahr-Karte.
Die Fahr-Karte heißt:
ProfiCard vom Hamburger Verkehrs-Verbund.
Der Hamburger Verkehrs-Verbund heißt auch: HVV.

Mittag-Essen

Das ist auch gut:
Bevor Sie bei uns anfangen, reden wir zusammen.
Wir geben Ihnen Tipps und Infos.
Dann finden wir zusammen
das richtige Angebot für Sie.

Sie müssen einen Antrag stellen auf Kosten-Übernahme.
Wir unterstützen Sie dabei.

Sie können Ihre Behandlungen weiter machen.
Zum Beispiel:
Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie.

Ihre Angehörigen
können uns gerne Tipps geben.

Wir arbeiten in einem Netz-Werk.
Im Netz-Werk sind zum Beispiel:
Reha-Einrichtungen, Wohn-Einrichtungen,
Therapeuten und Geld-Geber.
Die Geld-Geber heißen: Kosten-Träger

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